Gebäude links, Bäume rechts, Werkleitungen im Boden und freizuhaltende Zufahrten – für die Erschliessung einer Grundwassernutzung war der Platz alles andere als grosszügig.
Bei diesem Auftrag galt es, zwei Brunnenbohrungen mit 200 mm Durchmesser bis in 18 m Tiefe in die Emme-Schotter abzuteufen.
Adrian und Andrzej liessen sich von den beengten Verhältnissen nicht aufhalten. Dank der kompakten Bauweise des TL18geo und der vergleichsweise geringen Bodenpressung von 0.6 kg/cm² konnten mögliche Schäden an der sensiblen Umgebung minimiert werden. Nach den Bohrungen wurden 4.5"-Piezometerrohre versetzt und Pumpversuche durchgeführt – die Grundlage für eine zuverlässige Beurteilung der Grundwasserergiebigkeit.
Fazit: 2 Bohrungen, 36 m, mitten im Siedlungsgebiet – in 4 Tagen. Mission erfüllt